Physikalische Hintergründe Wasser, Licht, Wellen

Alles was wir hören, riechen und fühlen können, jeder Gedanke oder Herzschlag hat mit physikalischen Hintergründen zu tun. Jede Sekunde in unserem Leben ist gespeichert und beeinflusst unsere Entscheidungen und somit unser Leben. Es kommen aber auch Programmierungen von unseren Vorfahren und auf der Seele mit. Eindrücke hinterlassen Spuren, sichtbare oder unsichtbare.

Das Bild zeigt uns deutlich, wie viel wir vom Lichtspektrum sehen können, zu vergleichen mit dem Prisma eines Regenbogens

Die Sonne - auf den Spuren des Unsichtbaren

Mit dem Auge sehen wir die Sonne als riesigen Feuerball. Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Forscher, Philosophen und vor allem Astronauten mit diesem Stern des äusseren Drittels der Milchstrasse. 8 Min. mit Lichtgeschwindigkeit, so weit ist die Entfernung zur Sonne. Sonnenlicht ist ein Teil der elektromagnetischen Strahlung. Infrarot, sichtbares und ultraviolettes Licht gehören dazu. Auf der Erde wird das Sonnenlicht durch die Erdatmosphäre gefiltert und wird als Tageslicht wahrgenommen.

Nur 5 % der Sonneneinstrahlung, die auf die Erde trifft, sind UVA und UVB Strahlen. Und der Mensch kann nur aus dem UVB selber Vitamin D produzieren.

Licht ist Vitamin D und das ist entscheidend für einen gesunden Bewegungsapparat

Braunbären streifen den ganzen Sommer über in freier Natur bei sommerlicher Sonnenintensität umher. Das Sonnen Vitamin D3 bildet sich ständig neu und sorgt für das quirlige, aktive Bärenleben. Lässt die Sonne in ihrer Intensität nach, beginnt der Bär, ausgelöst durch den niedriger werdenden Vitamin D3-Spiegel, sich auf den Winterschlaf vorzubereiten. Dazu gehört auch, 70 % an Körpergewicht zuzulegen. Vitamin D ist unser Photonenspeicher. Leert sich dieses Reservoir, beginnen Dysregulationen im Körper.

Je gesünder die Zelle ist, desto aktiver ist Sie

Vitamin D Generation.
Wir wissen jetzt, dass der Mensch im Wesentlichen ein Lichtwesen ist. Gesundheit bedeutet optimale Regulationsfähigkeit. Das heißt, die Selbstheilungskräfte des Körpers sind in der Lage, sich anbahnende Erkrankungen noch in der Entstehungsphase abzuwehren. Nobelpreisträger Professor Dr. Alfred Popp forschte in den letzten 40 Jahren zu diesem Thema und er prägte das Wort Biophotonen